
Ein Rückblick auf das Festival der Vorgärten in Weinfelden—
mit Fotografien von Leon Faust sowie Film & Schnitt von Sonja Berta

































































































(Spoken Word)
Piera Cadruvi stellt auf der Bühne die großen und absurden Fragen des Lebens: Wie rebellisch ist es, sich in sich selbst zu verlieben? Was wäre, wenn wir über Männer sprächen, wie wir es über Frauen tun? Mit feministischen und politischen Texten, einer Prise Humor und einem Esslöffel Charme lädt sie das Publikum zum Nachdenken und Schmunzeln ein.

Foto: Pierre Lippuner

Christoph Rütimann in seinem Atelier © Stefan Rohner/Pro Litteris 2019
(Installation / Performance)
Christoph Rütimanns Werke bewegen sich zwischen Performance, Fotografie, Klang, Text und Malerei. Mit seiner spielerischen Herangehensweise erweitert er die Rationalität wissenschaftlicher Diskurse um das Unberechenbare. Seine Arbeiten — von Handläufen an globalen Orten bis zu Glasmalereien — hinterfragen künstlerische Konventionen und lassen das Publikum stets neue Perspektiven entdecken.
(Literatur)
Zsuzsanna Gahse schreibt im Zwischenraum von Prosa und Poesie. Ihre Texte sind von Klang, Witz und präzisen Beobachtungen geprägt und laden dazu ein, die Lebendigkeit von Sprache und Gesellschaft zu erkunden. Mit Alliterationen, Tempowechseln und ironischen Wendungen eröffnet sie Räume, in denen Wörter sich bewegen und die Welt neu vermessen.

«Bergisch teils farblos» Buchtaufe von Zsuzsanna Gahse im Literaturhaus Thurgau, Gottlieben

Performance (ah ah ah) Juliette Uzor, Gewinnerin des Manor Kunstpreis St.Gallen 2023 | © arttv.ch
(Kunst / Tanz)
Juliette Uzors Arbeit verbindet Bewegung, Rhythmus und Raum zu einer poetischen Choreografie. Ihre Performances untersuchen die Beziehung zwischen Körpern und deren Umgebung, wobei sie ambivalente Dynamiken und ästhetische Brüche inszeniert. Inspiriert von Body-Weather-Praktiken schafft sie intensive, zeitlich verschlungene Momente der Begegnung.
(Fotografie / Video / Installation)
Tobias Kaspar (*1984, CH; lebt in Riga und Zürich) bewegt sich zwischen Kunst, Mode und Konsumkultur. Mit Fotografie, Video und Installation hinterfragt er die Mechanismen des Marktes, indem er sich deren Strategien bedient — oft mit feinem Humor und subversiver Geste. Sein Projekt Rented Life, das während der ersten beiden COVID-19-Jahre entstand, zeigt eine besondere Sensibilität für Lebensumstände und ökonomische Realitäten: Kaspar zerlegte seinen Alltag in einzelne Ausgabenposten (LOTs) und machte sie für ein Publikum abonnierbar. Mit überraschenden Gesten — von Karton-Smartphones bis hin zu Druckgrafiken aus Butterverpackungen — thematisierte er die Beziehung zwischen Kunst, Markt und persönlicher Existenz.



Ein Rückblick auf das Festival der Vorgärten in Weinfelden—
mit Fotografien von Leon Faust sowie Film & Schnitt von Sonja Berta

































































































Piera Cadruvi
(Spoken Word)

Foto: Pierre Lippuner
Piera Cadruvi stellt auf der Bühne die großen und absurden Fragen des Lebens: Wie rebellisch ist es, sich in sich selbst zu verlieben? Was wäre, wenn wir über Männer sprächen, wie wir es über Frauen tun? Mit feministischen und politischen Texten, einer Prise Humor und einem Esslöffel Charme lädt sie das Publikum zum Nachdenken und Schmunzeln ein.
Christoph Rütimann
(Installation / Performance)

Christoph Rütimann in seinem Atelier © Stefan Rohner/Pro Litteris 2019
Christoph Rütimanns Werke bewegen sich zwischen Performance, Fotografie, Klang, Text und Malerei. Mit seiner spielerischen Herangehensweise erweitert er die Rationalität wissenschaftlicher Diskurse um das Unberechenbare. Seine Arbeiten — von Handläufen an globalen Orten bis zu Glasmalereien — hinterfragen künstlerische Konventionen und lassen das Publikum stets neue Perspektiven entdecken.
Zsuzsanna Gahse
(Literatur)

«Bergisch teils farblos» Buchtaufe von Zsuzsanna Gahse im Literaturhaus Thurgau, Gottlieben
Zsuzsanna Gahse schreibt im Zwischenraum von Prosa und Poesie. Ihre Texte sind von Klang, Witz und präzisen Beobachtungen geprägt und laden dazu ein, die Lebendigkeit von Sprache und Gesellschaft zu erkunden. Mit Alliterationen, Tempowechseln und ironischen Wendungen eröffnet sie Räume, in denen Wörter sich bewegen und die Welt neu vermessen.
Juliette Uzor
(Kunst / Tanz)

Performance (ah ah ah) Juliette Uzor, Gewinnerin des Manor Kunstpreis St.Gallen 2023 | © arttv.ch
Juliette Uzors Arbeit verbindet Bewegung, Rhythmus und Raum zu einer poetischen Choreografie. Ihre Performances untersuchen die Beziehung zwischen Körpern und deren Umgebung, wobei sie ambivalente Dynamiken und ästhetische Brüche inszeniert. Inspiriert von Body-Weather-Praktiken schafft sie intensive, zeitlich verschlungene Momente der Begegnung.
Tobias Kaspar
(Fotografie / Video / Installation)

Tobias Kaspar (*1984, CH; lebt in Riga und Zürich) bewegt sich zwischen Kunst, Mode und Konsumkultur. Mit Fotografie, Video und Installation hinterfragt er die Mechanismen des Marktes, indem er sich deren Strategien bedient — oft mit feinem Humor und subversiver Geste. Sein Projekt Rented Life, das während der ersten beiden COVID-19-Jahre entstand, zeigt eine besondere Sensibilität für Lebensumstände und ökonomische Realitäten: Kaspar zerlegte seinen Alltag in einzelne Ausgabenposten (LOTs) und machte sie für ein Publikum abonnierbar. Mit überraschenden Gesten — von Karton-Smartphones bis hin zu Druckgrafiken aus Butterverpackungen — thematisierte er die Beziehung zwischen Kunst, Markt und persönlicher Existenz.