
Ein Rückblick auf das Festival der Vorgärten in Warth—
mit Fotografien von Leon Faust sowie Film & Schnitt von Sonja Berta





















































































(Musik / Tanz)
Patrick Kessler, Kontrabassist und Klangkünstler, bewegt sich mühelos zwischen Komposition, Improvisation und Installation. Seine Arbeiten verbinden elektronische Elemente, analoge Soundcollagen und visuelle Mittel zu aufwendig gestalteten Klangräumen. Seine Vielseitigkeit und Experimentierfreude machen ihn zu einer Schlüsselfigur des Festivals.

Fotocredit Manuel Bazarek, S_LOW A Turnaround Extended

Performance what is luv?, Mai 2023, with Pax Holzer
(Performance)
Bertilla Spinas bewegt sich als bildende und darstellende Künstlerin zwischen Kunst und Theater. Ihre konzeptuellen Arbeiten entstehen oft in direkter Reaktion auf Räume und Situationen, die sie auf spielerisch-kritische Weise neu deutet. Häufig arbeitet sie kollektiv und entwickelt fluide Formate, die gesellschaftliche und politische Themen mit alltäglichen Beobachtungen verknüpfen.
Christian Ratti
(Performance)
Christian Ratti, aus Graubünden stammend, ist ein «Spaziergangswissenschaftler» und Spezialist für Industriekultur. Mit Leichtigkeit und feiner Ironie überschreitet er die Grenzen zwischen Technik, Kunst und Alltag. Ob in Ausstellungen, Interventionen oder Stadtrundgängen — seine Arbeiten eröffnen neue Perspektiven auf bekannte Räume.

Filmstill «Portrait von Christian Ratti» Video von Casper Nicca

Festival Hinterhalt in Uster Juni 2018, zeitSprung.
Meret Schlegel & Kilian Haselbeck
(Tanz)
Meret Schlegel und Kilian Haselbeck verbinden in ihrer Arbeit unterschiedliche Perspektiven und Generationen. Als Tänzer:innen und Choreograf:innen schaffen sie interdisziplinäre Projekte, die Raum für Begegnung und Austausch eröffnen. Meret Schlegel bringt ihre langjährige Erfahrung als Performerin und ehemalige Leiterin des Tanzhaus Zürich ein, während Kilian Haselbeck mit seinem Hintergrund im Hip-Hop, Ballett und zeitgenössischen Tanz neue Impulse setzt. Gemeinsam steht ihre Cie zeitSprung für ein Netzwerk, das choreografische Präzision mit kollektiven und generationenübergreifenden Ansätzen vereint.
(Kunst/Literatur)
Benedikt Bock (*1987, Deutschland) schreibt und schafft Verbindungen zwischen Text, Skulptur und Film. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Allegorie und Alltagsbeobachtung und wurden in Institutionen und Galerien weltweit gezeigt. In seiner Praxis verbindet er künstlerisches Denken mit literarischer Experimentierfreude — ein Ansatz, der auch in seinen jüngsten Projekten, wie dem Gedichtband Angst und seiner Veranstaltungsreihe Texte zum Nachdenken, zum Ausdruck kommt. Benedikt lebt und arbeitet in Zürich und ist Mitglied der Kommission für Bildende Kunst der Stadt.



Ein Rückblick auf das Festival der Vorgärten in Warth—
mit Fotografien von Leon Faust sowie Film & Schnitt von Sonja Berta





















































































Patrick Kessler
(Musik/Tanz)

Fotocredit Manuel Bazarek, S_LOW A Turnaround Extended
Patrick Kessler, Kontrabassist und Klangkünstler, bewegt sich mühelos zwischen Komposition, Improvisation und Installation. Seine Arbeiten verbinden elektronische Elemente, analoge Soundcollagen und visuelle Mittel zu aufwendig gestalteten Klangräumen. Seine Vielseitigkeit und Experimentierfreude machen ihn zu einer Schlüsselfigur des Festivals.
Bertilla Spinas
(Performance)

Performance what is luv?, Mai 2023, with Pax Holzer
Bertilla Spinas bewegt sich als bildende und darstellende Künstlerin zwischen Kunst und Theater. Ihre konzeptuellen Arbeiten entstehen oft in direkter Reaktion auf Räume und Situationen, die sie auf spielerisch-kritische Weise neu deutet. Häufig arbeitet sie kollektiv und entwickelt fluide Formate, die gesellschaftliche und politische Themen mit alltäglichen Beobachtungen verknüpfen.
Christian Ratti
(Performance)

Filmstill «Portrait von Christian Ratti» Video von Casper Nicca
Christian Ratti, aus Graubünden stammend, ist ein «Spaziergangswissenschaftler» und Spezialist für Industriekultur. Mit Leichtigkeit und feiner Ironie überschreitet er die Grenzen zwischen Technik, Kunst und Alltag. Ob in Ausstellungen, Interventionen oder Stadtrundgängen — seine Arbeiten eröffnen neue Perspektiven auf bekannte Räume.

Festival Hinterhalt in Uster Juni 2018, zeitSprung.
Meret Schlegel und Kilian Haselbeck verbinden in ihrer Arbeit unterschiedliche Perspektiven und Generationen. Als Tänzer:innen und Choreograf:innen schaffen sie interdisziplinäre Projekte, die Raum für Begegnung und Austausch eröffnen. Meret Schlegel bringt ihre langjährige Erfahrung als Performerin und ehemalige Leiterin des Tanzhaus Zürich ein, während Kilian Haselbeck mit seinem Hintergrund im Hip-Hop, Ballett und zeitgenössischen Tanz neue Impulse setzt. Gemeinsam steht ihre Cie zeitSprung für ein Netzwerk, das choreografische Präzision mit kollektiven und generationenübergreifenden Ansätzen vereint.
Benedikt Bock
(Kunst/Literatur)

Benedikt Bock (*1987, Deutschland) schreibt und schafft Verbindungen zwischen Text, Skulptur und Film. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Allegorie und Alltagsbeobachtung und wurden in Institutionen und Galerien weltweit gezeigt. In seiner Praxis verbindet er künstlerisches Denken mit literarischer Experimentierfreude — ein Ansatz, der auch in seinen jüngsten Projekten, wie dem Gedichtband Angst und seiner Veranstaltungsreihe Texte zum Nachdenken, zum Ausdruck kommt. Benedikt lebt und arbeitet in Zürich und ist Mitglied der Kommission für Bildende Kunst der Stadt.