
Ein Rückblick auf das Festival der Vorgärten in Arbon—
mit Fotografien von Leon Faust sowie Film & Schnitt von Sonja Berta









































































(Performance)
Die Konzept- und Performancekünstlerin Andrea Fortmann lebt und arbeitet in Luzern. In ihren Arbeiten stellt sie sich grundlegende Fragen zu Verantwortung und Sinngebung. Ihr Fokus liegt auf sozialen Phänomenen, ästhetischen Mehrdeutigkeiten und alltäglichen Strategien des Daseins.

© Roshan Adhihetty

Lyn Bentschik Biomorphil , Diploma Project, Master Dance Choreography, Fotocredit Oliver Dähler
(Multimedia)
Lyn Bentschik verortet ihre Kunst an der Schnittstelle von Performance, Choreografie und visueller Kunst. Mit ihrer queerfeministischen und interdisziplinären Arbeitsweise gestaltet sie Räume, die physische Erfahrungen herausfordern und neue Möglichkeiten des Ausdrucks eröffnen. Ihr Schaffen ist geprägt von Humor, Reflexion und der Suche nach Magie im Körperlichen.
Gregory Tara Hari
(Performance)
Gregory Tara Hari erschafft Werke, die auf tiefgehender Recherche und einem breiten Interesse an politischen und sozialen Themen basieren. Seine Arbeiten umfassen Performance, Text, Musik, Malerei, Fotografie und Skulptur. Hari verwebt historische Ereignisse und aktuelle Debatten auf einzigartige Weise und schafft so eine vielschichtige künstlerische Sprache.

Gregory Tara Hari, I want you so bad it’s my only wish © BAK, Swiss Art Awards, Guadalupe Ruiz, 2022

Lesung «giftland» Februar 2024, Fotocredit: Annett Landsmann
(Literatur & Musik)
Dominic Oppliger schreibt in einem Mix aus Zürcher und Aargauer Dialekt — genau so, wie er es hört. Seine Texte leben vom Rhythmus und machen den Alltag zu einem physischen Erlebnis. Mit einem musikalischen Hintergrund und performativer Erfahrung verbindet er Poesie und Sprache zu einem einzigartigen Stil.
(Musik / Schlagzeug)
Vincent Glanzmann ist Schlagzeuger, Sounddesigner und kreativer Leiter mit Sitz in Zürich. Seine Arbeiten zelebrieren die Freude an Details und Ästhetik, geprägt von einer offenen und spielerischen Haltung. In seiner Musik verbindet er elektroakustische Experimente mit einer intimen und eigenständigen Klangsprache. Geprägt von seiner Kindheit in Tokio, bringt er die Sorgfalt und Präzision japanischen Designs in seine interdisziplinären Projekte ein.

Vincent Glanzmann © Urs Leuenberger 2018


Ein Rückblick auf das Festival der Vorgärten in Arbon—
mit Fotografien von Leon Faust sowie Film & Schnitt von Sonja Berta









































































Andrea Fortmann
(Performance)

© Roshan Adhihetty
Die Konzept- und Performancekünstlerin Andrea Fortmann lebt und arbeitet in Luzern. In ihren Arbeiten stellt sie sich grundlegende Fragen zu Verantwortung und Sinngebung. Ihr Fokus liegt auf sozialen Phänomenen, ästhetischen Mehrdeutigkeiten und alltäglichen Strategien des Daseins.
Lyn Bentschik
(Multimedia)

Lyn Bentschik Biomorphil , Diploma Project, Master Dance Choreography, Fotocredit Oliver Dähler
Lyn Bentschik verortet ihre Kunst an der Schnittstelle von Performance, Choreografie und visueller Kunst. Mit ihrer queerfeministischen und interdisziplinären Arbeitsweise gestaltet sie Räume, die physische Erfahrungen herausfordern und neue Möglichkeiten des Ausdrucks eröffnen. Ihr Schaffen ist geprägt von Humor, Reflexion und der Suche nach Magie im Körperlichen.
Gregory Tara Hari
(Performance)

Gregory Tara Hari, I want you so bad it’s my only wish © BAK, Swiss Art Awards, Guadalupe Ruiz, 2022
Gregory Tara Hari erschafft Werke, die auf tiefgehender Recherche und einem breiten Interesse an politischen und sozialen Themen basieren. Seine Arbeiten umfassen Performance, Text, Musik, Malerei, Fotografie und Skulptur. Hari verwebt historische Ereignisse und aktuelle Debatten auf einzigartige Weise und schafft so eine vielschichtige künstlerische Sprache.
Dominic Oppliger
(Literatur & Musik)

Lesung «giftland» Februar 2024, Fotocredit: Annett Landsmann
Dominic Oppliger schreibt in einem Mix aus Zürcher und Aargauer Dialekt — genau so, wie er es hört. Seine Texte leben vom Rhythmus und machen den Alltag zu einem physischen Erlebnis. Mit einem musikalischen Hintergrund und performativer Erfahrung verbindet er Poesie und Sprache zu einem einzigartigen Stil.
Vincent Glanzmann
(Musik / Schlagzeug)

Vincent Glanzmann © Urs Leuenberger 2018
Vincent Glanzmann ist Schlagzeuger, Sounddesigner und kreativer Leiter mit Sitz in Zürich. Seine Arbeiten zelebrieren die Freude an Details und Ästhetik, geprägt von einer offenen und spielerischen Haltung. In seiner Musik verbindet er elektroakustische Experimente mit einer intimen und eigenständigen Klangsprache. Geprägt von seiner Kindheit in Tokio, bringt er die Sorgfalt und Präzision japanischen Designs in seine interdisziplinären Projekte ein.